«  Neu in M4
DRUCKEN

Was ist neu in MEDUSA4 und MPDS4 Version 5.2 und 5.2.2?

In Version 5.2 geht es um den einfachen Datenaustausch, noch schnellere Editiermöglichkeiten und produktives Datenmanagement. Die Zusammenarbeit mit Kollegen sowie mit Drittsystemen wurde weiter vereinfacht, während unsere Kunden gleichzeitig von der legendären Flexibilität und den schnellen, intelligenten Zeichnungsfunktionen von MEDUSA4 profitieren.“

Einige Highlights dieser Version sind der neue Windchill® PDMLink Workgroup Manager für MEDUSA4, neue Tools für die dynamische Konstruktion, neue R&I Funktionen, dynamisches Laden parametrischer Betriebsmittel und eine neue 3D DWG Schnittstelle für Modelle sowie gesamte Anlagen.

Neue Produkte


Neuer PTC Windchill Workgroup Manager für MEDUSA4

Ab Version 5.2 bietet MEDUSA4 den neuen Windchill Workgroup Manager, eine mit PTC zusammen entwickelte Schnittstelle zwischen MEDUSA4 und der aktuellen Windchill PDMLink Version. Für die höhere Benutzerfreundlichkeit wurde die Benutzeroberfläche der neuen Schnittstelle mit PDMLink abgestimmt. Mit dem Workgroup Manager für MEDUSA4 erhält der Anwender ein separates Werkzeugfach, aus dem heraus er auf Windchill PDMLink-Daten zugreifen kann. Die Daten können somit direkt aus MEDUSA4 heraus ausgecheckt, bearbeitet und wieder eingecheckt werden. Diese Schnittstelle wird auf Grund der hohen Abhängigkeit von den individuellen PDMLink-Konfigurationen nicht mit der Standardsoftware ausgeliefert, sondern kann individuell über das CAD Schroer-Kundenportal heruntergeladen werden. Aktuell unterstützt die Schnittstelle Windchill PDMLink 10.1.

Neue M4 ISO Software für Rohrleitungsisometrien

Unsere neue M4 ISO Lösung ermöglicht die automatische Erzeugung von Rohrleitungsisometrien aus MPDS4 3D Rohrleitungsdaten.

Neu: Höhere Performance mit 64-Bit MEDUSA4 und MPDS4

Die MEDUSA4 und MPDS4 Version 5.2 wird als 64bit und als 32bit Version angeboten. Durch die Nutzung der 64bit-Technologie können Anwender noch mehr Daten gleichzeitig mit einer noch höheren Performance bearbeiten. Beachten Sie bitte, dass die 32-Bit-Version auch auf 64-Bit-Windows-Betriebssystemen lauffähig ist. Beide Versionen sind für Wartungskunden kostenlos.

Neu in MEDUSA4

Neu in MEDUSA4 2D

Neu: Ausleihen von MEDUSA4 ADVANCED Lizenzen
Wartungskunden mit MEDUSA4 ADVANCED Lizenzen bekommen ab Version 5.2 kostenlos mehr Flexibilität. CSGLMBorrow ist eine Erweiterung für den Lizenzmanager und erlaubt MEDUSA4 ADVANCED Anwendern das Ausleihen von Netzwerklizenzen, um die Software zeitbegrenzt in Situationen ohne aktive Netzwerkverbindung, wie z.B. für die Arbeit außerhalb des Büros oder bei Kundenbesuchen, zu nutzen. Das Programm läuft unter Microsoft Windows und ist ab dem MEDUSA4 ADVANCED Paket verfügbar.

Neue Funktionen im Smart Drafting Tool

Die Version 5.2 von MEDUSA4 bietet verschiedene Erweiterungen bei den 2D-Bearbeitungswerkzeugen. Das Smart Drafting Tool zur dynamischen Erstellung von Geometrien wurde z.B. durch eine zusätzliche Funktion für rechtwinklige Bögen ergänzt.

Neue Bemaßungsoptionen

Die Bemaßungsoptionen wurden durch Einstellungen für die Textabstände und die Formatierung der nichtmaßstäblichen Bemaßungen ergänzt. Weiterhin wurden die Tabellen im Bereich Teilelisten optimiert.

Neu in CADConvert

Neue Möglichkeiten in der CADConvert DWG/DXF-Schnittstelle
In MEDUSA4 Version 5.2 wurde CADConvert um weitere Konfigurationsmöglichkeiten im Bereich Linien-, Texttyp und Gruppenstrukturierung von AutoCAD®-Elementen erweitert. Dadurch ist ein noch besserer DWG/DXF-Datenaustausch mit Drittsystemen möglich. Auch AutoCAD 2014 wird nun unterstützt.

Neu in MEDUSA4 Add-On Produkten

Neu in MEDUSA4 3D

Erweiterte 3D DWG-Schnittstelle und Modellfarbenkonfiguration
Im Bereich der 3D-Schnittstellen ermöglicht MEDUSA4 Version 5.2 die Konvertierung von DWG-Daten mit dem MEDUSA4 nativen MOD-Format. Zusätzlich wurde das Handling von Farbtabellen in MEDUSA4 3D verbessert. Sobald das Modul gemeinsam mit MPDS4 genutzt wird, wird automatisch das in MPDS4 verwendete Farbmapping für die 3D-Modelle herangezogen.

Neu in P&ID (R&I)

Neu für Administratoren: Das P&ID-Konfigurationstool
Ab der Version 5.2 wurde der Administrationsbereich in MEDUSA4 um das P&ID-Konfigurationstool erweitert. Dieses bietet die Möglichkeit die im P&ID-Modul verwendeten Attribute oder Symbolbibliotheken zu verwalten und zu bearbeiten.

Attributverwaltung
Administratoren können mit dem neuen P&ID-Konfigurationstool Linienbeschriftungen, Symbole oder assoziierte Attribute bearbeiten und diese somit schnell an die Unternehmensanforderungen anpassen.

Verbesserte Symbolkatalogverwaltung
Mit dem neuen P&ID-Konfigurationstool können nun auch Symbolbibliotheken bearbeitet oder neu erstellt werden. Dabei können entweder neue Bibliotheken oder neue Symbole angelegt werden. Vorhandene Symbole können in dem neuen Konfigurationstool bearbeitet oder als Kopie zur Erstellung neuer Symbole genutzt werden.

Intelligenter Auswahlmechanismus in P&ID

In der Version 5.2 wurden mehrere Verbesserungen an dem MEDUSA4 P&ID Modul vorgenommen. Der Standard-Auswahlmechanismus erkennt nun intelligent P&ID-Symbole, Linien oder Beschriftungen. Beim Verschieben, Ausschneiden, Kopieren, Einfügen oder Löschen wird stets das P&ID-spezifische Verhalten ausgeführt und auch ein direkter Zugriff auf die Eigenschaften und Attribute des Symbols ermöglicht. Zusätzlich können alle Funktionen der Standard-Auswahl genutzt werden. Die gängigen P&ID-Auswahlmechanismen stehen darüber hinaus natürlich immer noch zur Verfügung.

Verschachtelte P&ID-Komponenten
In MEDUSA4 P&ID wurden signifikante Verbesserungen an der Handhabung vonmiteinander verschachtelten P&ID-Komponenten durchgeführt. Die Handhabung der Komponenten ist nun weitaus intuitiver und verbessert das Laden und Platzieren von Antrieben oder Rührern in entsprechenden Zusammenhängen. Auch die P&ID-Stücklisten und Berichte erlauben nun das Auswerten von Zugehörigkeitsinformationen. So kann nun eine Ventilliste auch durch eine Antriebsliste ergänzt werden.

Symbolkataloge
Das Vereinen der verschiedenen Kataloge zu einem gemeinsamen P&ID-Katalog in MEDUSA4 P&ID vereinfacht die Kataloghandhabung und -administration. Zur Vereinfachung der Symbolauswahl wurden zusätzlich Filter für die Katalogklasseneingeführt, die eine Vorauswahl nach DIN, ANSI oder ISA erlauben. Zusätzlich wurden die hinterlegten Standardattribute optimiert, wodurch Attribute fürein Projekt nun noch schneller zusammengestellt werden können. Neue Kataloge nach EN ISO 10628-2:2012 für die Erstellung von Fliessschemata für Prozessanlagen stehen ab sofort zur Verfügung.

Neu in MEDRaster

Neueste Technologie und bessere Performance in MEDRaster
Im MEDUSA4 MEDRaster Modul wurden in der Version 5.2 verschiedene Optimierungen und Verbesserungen durchgeführt. So wurden die Schwarzweiß- und Farbrastererweiterungen in MEDUSA4 zu einem gemeinsamen Modul vereinigt. Zusätzlich konnte die Performance in der Rasterbearbeitung durch die zukünftige Verwendung von ImageMagick gesteigert werden. Darüber hinaus können Sheets nun auch als Schwarzweiß-TIFF gespeichert werden.

Neu in MPDS4

Neue Funktionen: Das Tail-Werkzeug noch dynamischer

In der Version 5.2 von MPDS4 wurde das Tail-Werkzeug verbessert und um weitere Funktionen ergänzt, die die Konstruktion von Rohrleitungen, Klimakanälen und Fördersystemen schnell und intuitiv gestalten. So verwendet das Tail-Werkzeug nun für die dynamische Bearbeitung verschiedene Mauszeiger, die dem Anwender die Möglichkeiten der Bearbeitung kontextsensitiv aufzeigen. Für eine bessere Übersicht wurde das Werkzeug um einen optionalen Richtungspfeil ergänzt, der den aktuellen Punkt und die entsprechende Linienrichtung aufzeigt. Auch kann ein festgelegter Radius z.B. einer Biegung eines Rohres für alle Biegungen des gesamten Rohres übernommen werden. Zusätzlich werden Einrastabstände auch bei der Verwendung des Eingabefeldes für die Segmentlänge mit beachtet. Weitere hinzugekommene Optionen, wie das Hervorheben aktueller Objekte, das rechtwinklige Ausrichten an Flächen oder Kanten oder das Hervorheben aktueller Kanten beim Bearbeiten erhöhen die Flexibilität bei der Nutzung des Tail-Werkzeugs.

Einfacheres Verschieben von Komponenten

In der Version 5.2 von MPDS4 wurde das Verschiebegriff-Werkzeug um mehrere Funktionen ergänzt, um das Verschieben von Komponenten zu vereinfachen. Dadurch können einzelne Komponenten auf einem vorgegebenen Pfad verschoben werden, wobei optional festgelegt werden kann, ob sich diese anhand der Pfadrichtung ausrichten sollen oder nicht. Darüber hinaus können z.B. Ventile oder Rohrleitungsteile entlang einer festen Rohrleitung verschoben werden, wobei diese immer entsprechend des Verlaufs ausgerichtet werden.

Neue Funktionen: Dynamisches Laden von parametrischen Komponenten

Ab der Version 5.2 beinhaltet der MPDS4-Dialog zum Laden von Betriebsmitteln mehrere neue Funktionen. So können in der Vorschau die Anschlusspunkte und die einzelnen Parameter einer Komponente angezeigt werden. Da mehrere parametrische Komponenten miteinander verknüpft werden können, bietet der Dialog nun auch die Möglichkeit die Parameter für enthaltene Subkomponenten separat auszuwählen. Auch das Laden einer Komponente wurde verbessert. So können Komponenten nun an den enthaltenen Anschlusspunkten ausgerichtet werden, wodurch die optimale Ausrichtung anhand der bereits platzierten Elemente erfolgt.

Neu: 3D DWG-Export

Das Model/Plot-Werkzeug in MPDS4 Version 5.2 wurde um den 3D DWG-Export erweitert. Dadurch kann die komplette 3D-Planung oder auch nur Teile daraus aus MPDS4 als 3D DWG-Modell exportiert und somit in Systemen von Drittanbietern weiterverarbeitet werden.

Neu in MPDS4 Add-On Produkten

Neu in Factory Layout

Leichtere Erstellung unebener Böden
Das FACTORY LAYOUT Modul beinhaltet ab der Version 5.2 Verbesserungen im Bereich der Erstellung von unebenen Böden. 2D-Layout Bodenhöhen können in Form von Texten abgesetzt werden, und MPDS4 generiert daraus automatisch ein Bodenmodell in 3D. Es ist nun möglich mehrere Grundflächenmodelle auf einer Zeichnung zu erstellen, um z.B. mehrere Stockwerke einer Fabrik zu konstruieren.

Besseres Handling von 2D-Layouts in 3D

Zusätzlich können nun die in 2D verwendeten Linienformate für den Import in MPDS4 FACTORY LAYOUT konfiguriert werden. Linienfarben können dabei während der Bearbeitung in 3D direkt geändert werden. Die 2D-Linien werden nun auch vom Tail-Werkzeug in 3D als Raster erkannt und können somit für eine noch einfachere Positionierung genutzt werden.

Weitere Verbesserungen
Ebenso wurden einige Verbesserungen an den Platzierungen von Wänden, Türen oder Fenstern durchgeführt. Auch wurde die Zuweisung der 2D-Objekte in die in MPDS4 verwendeten Gewerke beziehungsweise Systeme optimiert.

Neu im 3D Komponentendesigner

Erstellung von Isolierungen in Rohrleitungen und Kanälen
Im MPDS4 Komponentendesigner können ab der Version 5.2 Isolierungen für Rohrleitungs- oder Klimakomponenten definiert werden, die in MPDS4 sichtbar und unsichtbar gemacht werden können.

Verknüpfung parametrischer Komponenten
Verschiedene parametrische Komponenten können nun untereinander verknüpft werden.

Neu im Project Manager

Höhere Datensicherheit in der Datenbankverwaltung
Der Project Manager in MPDS4 Version 5.2 bietet eine noch höhere Sicherheit für Administratoren im Bereich der Verwaltung von Datenbanken und Servern unter Windows 7.

Neu in den PLM/PDM- und Datenbank-Schnittstellen

Aktualisierung der Datenbankschnittstellen zu Teamcenter®, SAP® und Windchill® PDMLink™
Mit der Version 5.2 wurden die PLM/PDM- und Datenbankschnittstellen von MEDUSA4 auf die neuesten Versionen der entsprechenden Drittsystemanbieter angeglichen. So werden in MEDInfo die aktuellen Apache- und PHP-Versionen unterstützt. Die Teamcenter-, SAP- und Windchill-Schnittstellen wurden um zusätzliche Funktionen und Konfigurationsmöglichkeiten erweitert.

Unterstützte Betriebssysteme

  • Mit dieser Version wird unsere Software nun zusätzlich auf 32 Bit und 64 Bit Microsoft® Windows 8 Pro und Windows 8.1 Pro sowie Windows Server 2012 unterstützt
  • Für Software-Module, die unter Linux verfügbar sind, wird nun auch die Red Hat Enterprise Version 5.5 WS (32 Bit) unterstützt.


Ankündigung zukünftiger Änderungen

  • In der nächsten Hauptversion (z.B. 6.0, nicht 5.2.2) werden die Compiler aktualisiert.