Siemens T&D: Das Energiebündel MEDUSA4 und MEDInfo |
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„Alle unsere Anwender sind mit dem Umstieg auf MEDUSA4 und MEDInfo sowie mit der Unterstützung durch CSG in Sachen Implementierung und Bereitstellung zusätzlicher Funktionen sehr zufrieden,” sagt Stéphane Morel. „Ich möchte auch ausdrücklich die erstklassige Partnerschaft mit Pierre Crabbe und CAD Schroer Frankreich betonen, dessen Techniker sich extrem eingesetzt haben und immer schnell reagierten. Nun profitieren wir von einem fachgerechten, flexiblen, zentralen und voll unterstützten Konstruktions- und Datenverwaltungssystem, welches unseren Prozessen und Qualitätsanforderungen optimal dient.”
Stéphane Morel, Siemens T&D Business Applications Manager |
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| Eine typische Hochspannungsanlage |
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| Eine gasisolierte Schaltanlage, die von Siemens T&D nach Schardscha in den Vereinigten Arabischen Emiraten geliefert wurde |
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Der Weg zum Umstieg
Die Techniker der CAD Schroer Group (CSG) gaben Rat in Sachen Produktmigration und Systemkonsolidierung. Ein wichtiges Ziel der Migration war die Sicherung des geistigen Eigentums – 20 bis 30 Jahre Investition in Konstruktionsprojekte, die regelmäßig als Basis in neuen Aufträgen Wiederverwendung finden. CSGs Techniker arbeiteten mit hohem Termindruck. Es galt, den Anforderungen an die Nutzung verschiedener Anwendungen und Datenverwaltungsmethoden in unterschiedlichsten Dokumenten zu begegnen. Sie standen vor den Herausforderungen dem Verlust von Know-how in Sachen Programmiersprachen entgegenzuwirken, Programme von Unix® auf Windows® zu portieren und eine Menge grundlegender Dokumente zu konvertieren, ohne wichtige Informationen zu verlieren. |
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| MEDInfo Projektinformation wird automatisch im MEDUSA4 Zeichnungskopf angezeigt |