MEDUSA4 – Styles

 

Das Style-Konzept


Eine der signifikantesten Neuerungen in MEDUSA4 ist das Style-Konzept. Styles erlauben dem Administrator, Sätze von Elementeigenschaften zu definieren und zu benennen. Die Definition erfolgt über das MEDUSA4-Dashboard, das unmittelbar anzeigt, welche Eigenschaften einem bestimmten Style zugeordnet sind.



Nie war es so einfach, mittels Style-Sets die jeweiligen Firmenstandards zu definieren und unternehmensweit durchgängig verfügbar zu machen. Automatisch werden die getroffenen Konventionen bzgl. Layerbelegung, Farbzuordnung und Linienstilen für die jeweilige Zeichnung übernommen.

Der Administrator kann Zugangsberechtigungen vergeben, die es Anwendern gestatten, innerhalb klar definierter Grenzen die in den Styles vordefinierten Element- und Objekteigenschaften nicht nur anzuschauen, sondern für spezielle Aufgabenstellungen/Projekte auch individuell zu ändern.

Styles sind besonders hilfreich, wenn Ingenieure externe Daten an bestehende Unternehmensstandards anpassen müssen. Beispielsweise können Ingenieure mittels Styles schnell importierte DXF-Daten umformatieren, indem sie mit dem Power Selection-Menü nach Elementen suchen, die bestimmte Kriterien erfüllen und den ausgewählten Elementen einfach einen neuen Style zuweisen. Die Anpassung an Unternehmensstandards wird so zum beinahe automatischen Prozess.