CAD Schroer denkt auch an 2D

Top 200 in FrankreichAls Basis ihrer Lösungen hat CAD Schroer immer schon auf 2D gesetzt. Die CAD-Software MEDUSA, jetzt in ihrer 4. Generation, zeichnet sich nicht nur durch die leistungsstarken Konstruktionswerkzeuge, sondern auch durch ihre 3D-„Batch“ Funktionen aus. Mit der Software können 3D-Objekte aus 2D-Ansichten generiert, visualisiert und geändert werden.
Top 200 in FrankreichMEDUSA enthält eine Vielzahl von Erweiterungsmöglichkeiten wie z.B. der erweiterten Baugruppenkonstruktion, Elektrotechnik, Blechabwicklung, Parametrik, Normteilbibliotheken und der farbigen RasterintegrationMEDUSA’s eigene Programmiersprache erlaubt es den Benutzern, Werkzeuge an Ihre Bedürfnisse anzupassen und Abläufe zu automatisieren. Trotz eigenem Dateiformat ist der Import und Export von MEDUSA auch zu anderen Systemen wie IGES und DWG möglich.
Das Modul MPDS4 ist eine Applikation für die Fabrik- und Anlagenplanung in MEDUSA4. Es beinhaltet Komponenten für den Rohrleitungsbau, für die Elektro-, Heizungs-, Klima- und Lüftungstechnik, den Stahlbau usw. Die Software positioniert sich im Anlagenbau als Verbindung zwischen 2D und 3D. Es erlaubt dem Anlagenbauer seine Layouts und seine Arbeitsweise beizubehalten, jedoch mit den Vorteilen der 2D/3D-Interaktion. Das System verwendet unterschiedliche Bibliotheken, beispielsweise für die Fördertechnik oder Aufhängungs- und Rohrleitungssysteme, die durch MEDUSA4 anpassbar und erweiterbar sind. MPDS4 kann DXF/DWG-Dateien oder gescannte Zeichnungen importieren und als Basis für spätere Entwürfe benutzen.

Übersetzung des Originalartikels aus dem französischen Fachmagazin "cad.magazine".

Die ist eine zweite Überschrift in H2

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Die ist eine zweite Überschrift in H2

Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua. At vero eos et accusam et justo duo dolores et ea rebum. Stet clita kasd gubergren, no sea takimata sanctus est Lorem ipsum dolor sit amet. Lorem ipsum dolor sit amet, consetetur sadipscing elitr, sed diam nonumy eirmod tempor invidunt ut labore et dolore magna aliquyam erat, sed diam voluptua.

Project Data Control (PDC)

Project Data Control (PDC) ist eine optionale in MEDUSA4 und MPDS4 integrierte Datenmanagement Lösung für Konstruktionsdaten und die damit verwendeten Dokumente. Durch die offene Architektur bietet PDC vielseitige Integrationsmöglichkeiten. Dadurch können die Daten sowohl für andere PLM-, PDM- und ERP-Systeme zur Verfügung gestellt oder gar über das Web für andere Nutzergruppen zugänglich gemacht werden.
PDC erlaubt die Generierung einer an die Kundenanforderungen angepassten Datenbankstruktur, wobei entweder eine Oracle- oder andere Datenbank-Architektur verwendet werden kann. Der Zugriff auf die Datenbank erfolgt dabei aus MPDS4, MEDUSA4 oder dem Web. PDC erlaubt dabei die Verwaltung von allen konstruktionsnahen Daten, wie 3D-Modellen (DXF, STL, IGES, STEP, VRML, MOD), 2D-Zeichnungen, Tabellen oder Rohrleitungsisometrien. Natürlich werden auch alle zum Dokument dazugehörigen Daten, wie benutzerspezifische Attribute, Verweise, Stücklisten oder aktueller Bearbeitungsstatus vom System mit verwaltet.

PDC ermöglicht die Zusammenarbeit zwischen weltweit verteilten Teams, mit einer einfachen Implementierung und Administration. Die Vernetzung verschiedener Standorte erlaubt einen kontrollierten Datenaustausch bis hin zur kompletten Synchronisation gesamter Projektdatenbanken.

Optimiertes Handling von 2D Zeichnungen

In MEDUSA4 Version 5.1.2 wurden Verbesserungen bei den 2D Zeichenwerkzeugen und Hilfslinien vorgenommen. Das Handling sehr großer Zeichnungsblätter wurde optimiert. Genauso wurde die Verwaltung von Layern auf einem Blatt verbessert.

CADConvert DXF/DWG (AutoCAD®) Schnittstellen-Erweiterung

Ab Version 5.1 unterstützt die CADConvert Schnittstelle das DXF/DWG-Format von AutoCAD R12 bis AutoCAD 2012.
In MEDUSA4 Version 5.1.2 wurden Verbesserungen an der DXF/DWG-Schnittstelle CADConvert vorgenommen, die eine verbesserte Handhabung von Sonderzeichen und Bögen beinhaltet. Weiterhin wurden die Positionierung von Textelementen und die Nutzung sehr kleiner oder sehr großer Skalierungen verbessert.

Neue Füllfunktion für geschlossene Geometrien

Ab der neuen MEDUSA4 Version 5.1 kann durch eine Füllfunktion eine geschlossene Geometrie entsprechend Ihrer Linienfarbe ausgefüllt werden. Diese neue grafische Funktion verbessert die Darstellung der technischen Daten und das allgemeine Handling von Flächen. Natürlich werden die gefüllten Flächen auch beim Import und Export zu DXF oder DWG mit übertragen.

Neu in MEDUSA4 2D