FAQs zu MEDUSA4 SHEET METAL DESIGN (SMD)


Muss in MEDUSA4 zuerst das Bauteil modelliert werden, um anschließend die Blechabwicklung durchführen zu können?
Müssen alle Biegeradien und Blechdicken mit MEDUSA4 SMD modelliert werden?


Frage:
Muss in MEDUSA4 zuerst das Bauteil modelliert werden, um anschließend die Blechabwicklung durchführen zu können?

Antwort:
Nein, mit MEDUSA4 SHEET METAL DESIGN (SMD) müssen Sie keine Zeit damit verschwenden, ein Bauteil mit seiner tatsächlichen Blechdicke zu modellieren oder sich um Biegeradien zu kümmern. Konstruieren Sie einfach ein „ideales“ Flächenmodell auf Basis der neutralen Faser und überlassen Sie SMD die Blechabwicklung entsprechend spezifizierter Kriterien. Sie definieren lediglich die Fertigungsparameter wie Bleckdicke, Ausstanzungen etc., und SMD generiert sowohl die detaillierte Fertigungszeichnung als auch ein Volumenmodell des Fertigteils.



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Frage:
Müssen alle Biegeradien und Blechdicken mit MEDUSA4 SMD modelliert werden?

Antwort:
Nein, das ist nicht erforderlich. Es reichen die 3D-Modellierung der Innen-, Außen- oder Mittenkontur des Blechs sowie jederzeit veränderbare Werteangaben für Blechstärke und Biegeradien. Das abgewickelte und gefaltete Blech wird dann mit den gewünschten Blechdicken und -radien korrekt dargestellt.





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