FAQ zu Lizenzmanagement


Wie frage ich die MedSecID, Host ID ab?
Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine MEDUSA Version?
Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine STHENO/PRO Version?
Was bedeuten die Fehlercodes aus dem CSG Lizenzsystem?
Wie muss der MEDUSA LIZENZ-File aussehen?
Wie installiere ich meinen endgültigen MEDUSA-Keyfile (EPD-Version), unter NT?
Wieso bekomme ich beim Start von MEDUSA keine Lizenz?
Warum funktioniert unter WINDOWS 2000/XP der MEDUSA Keyfile ohne Netzanschluss nicht?


Frage:
Wie frage ich die MedSecID, Host ID ab?

Antwort:
Auf den MEDUSA CD's der Version 2003200 ist direkt von der CD das Programm lmhostid verfügbar.
Es gibt die Möglichkeit diese ID über einen Betriebssystembefehl zu erfragen:

- unter Windows in der DOS-Box mit ipconfig -all (unter physikalische Adresse)
- unter VMS mit: mc ncp sh known line char
- unter SUN mit: hostid
- unter HP mit: echo `uname-i` l60p | dc

in den meisten Fällen erhält man so die richtige Adresse. Es gibt auch spezielle Konfigurationen, bei denen das Ergebnis falsch ist!

Besser ist es in jedem Fall, das mit MEDUSA ausgelieferte Tool lmutil mit der option lmhostid zu benutzen.

Es steht in MEDUSA im Product medsys im Unterverzeichnis ->MED->LICENSE also z.B.:

Windows: C:\MEDUSA\MEDSYS\MED\LICENSE\LMUTIL lmhostid
VMS : $ LMUTIL:==$MED:[MEDSYS.MED.LICENSE]LMUTIL $ LMUTIL LMHOSTID
Unix : /medusa/medsys/med/license/lmutil lmhostid
In alten Versionen von MEDUSA-Classic hieß das Tool noch MEDSECID und wurde ohne Parameter gestartet.
(Je nach Version im Sub-Direktory RUN statt LICENSE, kann auch über MEDUTIL gestartet werden)
Wenn MEDUSA noch nicht installiert ist, sollte man das Tool von einem anderen Rechner kopieren oder das FLEXLM-System von der MEDUSA-CD installieren. (MEDUSA selbst ist hier nicht erforderlich)


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Frage:
Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine MEDUSA Version?

Antwort:
Die Tabelle zeigt die Lizenzmanagers Versionen für die unterschiedlichen MEDUSA Versionen:
12.2.2 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 12.000 ...
12.2.3 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 12.000 ...
12.2.4 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 12.000 ...
12.2.5 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 12.000 ...
12.3 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 12.000 ...
14.0 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 14.000 ...
14.1 FEATURE med2d_draft epd 1.000 ...
14.1.1 FEATURE med2d_draft epd 1.000 ...

NG 1.1 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 13.000 ...
NG 1.1.1 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 13.000 ...
NG 1.2 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 13.000 ...
NG 2.0 FEATURE med2d_draft medusa_lmd 15.000 ...
NG 3.0 beta FEATURE med2d_draft medusa_lmd 16.000 ...
NG 3.0 FEATURE med2d_draft epd 1.000 ...
NG 3.0.1 FEATURE med2d_draft epd 1.000 ...
NG 3.1 FEATURE med2d_draft epd 3.000 ...
NG 3.2 FEATURE med2d_draft epd 3.000 ...
NG 4.0 FEATURE med2d_draft epd 4.000 ...
2000i FEATURE med2d_draft epd 5.000 ...
2000i2 FEATURE med2d_draft epd 6.000 ...
2001 Datecode 2001100 FEATURE med2d_draft epd 7.000
2001 Datecode 2001200 FEATURE med2d_draft CSGLMD 1.000
2003 Datecode 2003100 FEATURE med2d_draft CSGLMD 2.000
2003 Datecode 2003200 FEATURE med2d_draft CSGLMD 2.200
MEDUSA4 V1.0 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.000
2003 Datecode 2003300 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.100
MEDUSA4 V2.0 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.200 (FlexLM 10.1.3)
MEDUSA4 V2.1 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.300 (FlexLM 10.1.3)
MEDUSA4 V2.2 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.400 (FlexLM 10.1.3)
MEDUSA4 V2.2.1 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.400 (FlexLM 10.1.3)
MEDUSA4 V3.0 FEATURE med2d_draft CSGLMD 4.500 (FlexLM 11.4.0)


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Frage:
Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine STHENO/PRO Version?

Antwort:
Die Tabelle zeigt die Lizenzmanagers Versionen für die unterschiedlichen STHENO/PRO Versionen:
1.0 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 1.000
1.1 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 1.000
1.2 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 1.200
1.2.1 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 1.200
1.3.1 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 1.300
2.0 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 4.200 (FlexLM 10.1.3)
2.1 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 4.300 (FlexLM 10.1.3)
2.2 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 4.400 (FlexLM 10.1.3)
2.2.1 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 4.400 (FlexLM 10.1.3)
3.0 FEATURE STHENO_pro CSGLMD 4.500 (FlexLM 11.4.0)


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Frage:
Was bedeuten die Fehlercodes aus dem CSG Lizenzsystem?

Antwort:
Fehlercodes aus dem Lizenzmanagement

1 Kein Eintrag in Env, Reg, Path
2 Keyfile ist nicht vorhanden (Env)
3 Keyfile ist nicht vorhanden (Registry)
4 Keyfile ist nicht vorhanden (Path)
10 Modul ist nicht im Keyfile enthalten
11 Major Version ist nicht korrekt
12 Ethernetadresse (ETA) ist nicht richtig
20 Checksum Error
21 Lizenz ist noch nicht gültig (Datum)
22 Lizenz ist nicht mehr gültig (Datum)


zusätzliche MEDAS Fehler

101 MEDAS license.dat nicht vorhanden
102 Environment Variable (csg_license_file) nicht gefunden
103 MEDUSA_LICENSE_PATH nicht gefunden
104 CSG-key passt nicht zum MEDUSA-Keyfile
105 Demo Key muss beantragt werden
110 Check Failed


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Frage:
Wie muss der MEDUSA LIZENZ-File aussehen?

Antwort:
Im Orginal-Zustand enhält der Keyfile (speziell seinerzeit von PTC versendete) sehr viel Kommentar, beginnend mit einem # .
Dieser Kommentar ist für die Funktion ohne Bedeutung und kann bei Bedarf gelöscht werden.
Vorsicht : ggf sind bei der Übertragung Zeilenumbrüche in den Kommentar geraten, der Keyfile ist dann nicht funktionsfähig.
Ausserdem enthielten ältere Keyfiles 2 Blöcke (EPD und MEDUSA_LMD), bestehend aus einer SERVER, einer DAEMON und mehreren FEATURE-Zeilen.
Er darf aber nur einen solchen Block enthalten, der nicht benötigte Block muss gelöscht oder auskommentiert (#) werden!

Es gibt mittlerweile 3 verschiedene DEAMON-Namen:
CSGLMD
EPD
MEDUSA_LMD
siehe auch FAQ "Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine MEDUSA Version?"
Der DEAMON-Name ist der 2.te Parameter der DEAMON-Zeile und in den FEATURE-Zeilen. Die SERVER/DEAMON -Zeile muss wie folgt angepasst sein :

-unter NT :

SERVER SRV47 0004711a007 1730
DAEMON CSGLMD C:\MEDUSA\MEDSYS\MED\LICENSE\CSGLMD

-unter VMS :

SERVER SRV47 0004711a007
DAEMON CSGLMD MED:[MEDSYS.MED.LICENSE]CSGLMD 0

-unter Unix :

SERVER SRV47 0004711a007 1730
DAEMON CSGLMD/medusa/medsys/med/license/CSGLMD

wobei:
SRV47
der Hostname des KeyfileServers sein muss.(ggf editieren)
0004711a007
die IP-Adresse des KeyfileServer sein muss. Kann nicht editiert werden,Keyfile muss ggf neu beantragt werden.
1730
ist die Port-Nummer für die Abfragen zwischen Client und Server bitte nur ändern, wenn diese bereits von einer anderen Application benutzt wird. (Bei VMS überflüssig)
CSGLMD (bzw. medusa_Imd oder epd bei alten Versionen)
ist der Name des DEAMONS, darf nicht geändert werden!
C:\MEDUSA\MEDSYS\MED\LICENSE\CSGLMD
oder MED: [MEDSYS.MED.LICENSE]CSGLMD oder /medusa/medsys/med/license/CSGLMD
ist der Pfadname zum CSGLMD.EXE (oder EPD.EXE/MEDUSA_LMD.EXE) und nicht der Pfadname zum Keyfile, wie oft vermutet!Dieser Pfad muss unbedingt angepasst werden.
0
(Nur bei VMS) ist die DECNET-Object Nummer, bei VMS unbedingt erforderlich !

Beispiel einer FEATURE-Zeile ( diese dürfen an keiner Stelle editiert weden !)
FEATURE med2d_draft CSGLMD 1.000 1-jan-0 5 4C682E7861399BB7E3D6 ""

wobei:
med2d_draft der Modul-Name
CSGLMD der Name des Deamons
1.000 die Version (s.FAQ "Welche Version des Lizenzmanagers wird benötigt für meine MEDUSA Version?")
1-jan-0 das End-Datum,wobei das Jahr "0" für unbeschränkt steht
5 Anzahl der Lizenzen
4C682E7861399BB7E3D6 "" Checksumme (u.a. mit Verweis auf die Server-Zeile und ein Start-Datum)


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Frage:
Wie installiere ich meinen endgültigen MEDUSA-Keyfile (EPD-Version), unter NT?

Antwort:
Für die aktuellen CSGLMD Keyfiles bitte die 'Hinweise zum Lizenzsystem der MEDUSA Version 2001200', beachten. Für die EPD-Keyfiles bitte wie folgt vorgehen: 1.) den Keyfile unter C:\CVSWLM\EPD\EPD.LIC einspielen und editieren
---------------------------------------------------------------------
siehe FAQ "Wie muss der MEDUSA LIZENZ-File aussehen ?"

2.) den Dienst einrichten
-------------------------
Als ADMINISTRATOR auf dem KeyfileServer anmelden und die Prozedur C:\CVSWLM\BIN\INSTALLEPD.BAT ausführen

3.) den Dienst starten
----------------------
Als Administrator unter START>Einstellungen>Systemsteuerung>Dienste den Eintrag " FLEXlm License Server " suchen und diesen dann starten.
Sollte der Dienst nicht starten sind i.d.R. die Einträge im Keyfile nicht in Ordnung, s. Punkt 1.

4.) MEDUSA-Lizenz-Path überprüfen
---------------------------------
Im LOGIN.BAT des/der Projekte/s (z.B: C:\MEDUSA\MASTER_PROJECT\LOGIN.BAT) wird die Enviroment-Variable MEDUSA_LICENSE_PATH gesetzt, z.B.:

set MEDUSA_LICENSE_PATH=C:\MEDUSA\MEDSYS\med\license\epd.dat

dieser Pfad muss entweder
- auf den gleichen Keyfile zeigen, wie der LizenzServer ihn benutzt
- oder auf eine 1:1 Kopie dieses Keyfiles. Das macht ggf in einem NETZWERK Sinn, wenn auf dem Server das Lizenz-Managment auf der lokalen C:-Platte installiert ist,diese aber von den Clients nicht gesehen werden kann.

5.) MEDUSA starten
-----------------

Zu beachten:
==========

a) Grundsätzlich ist der Pfad für die Lizenz-SW und der Name des Keyfiles frei wählbar, aber:
-Die Pfade/Namen müssen durchgängig geändert werden:im INSTALLEPD.BAT, alle LOGIN.BAT's der Projekte und in der Demo-Zeile des Lizenz-Files.
-Der LizenzServer muss das CVSWLM-Verzeichnis auf einer lokalen Platte haben, und muss auch direkt darauf zugreifen können.
Grund: Alle Dienste werden VOR dem Netzwerk gestartet!
Die Clients können auch über Netz auf den Keyfile zugreifen.

b) Beim Update des Keyfile reicht es normalerweise den Keyfile einfach auszutauschen und dann den Dienst einmal zu beenden und dann wieder zu starten.
Sollen allerdings andere Pfadnamen benutzt werden, muss der alte Dienst vorher entfernt werden, und zwar in einer DOS-Box mit :

C:\CVSWLM\BIN\LMGRDINSTALL -REMOVE

und dann wie unter 2.) beschrieben neu eingerichtet werden.

c) Bei einem DEMO-Keyfile entfällt Schritt 1. bis 3. Es wird kein FlexLm-Dienst benötigt.


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Frage:
Wieso bekomme ich beim Start von MEDUSA keine Lizenz?

Antwort:
1.) bei einem DEMO-Keyfile
=====================
1.1) Entspricht die, meisst über 2 Zeilen geschriebene, Feature-Zeile exakt der Vorlage ?
Ist die Zeile mit einem Zeilenvorschub abgeschlossen (geht im Editor der Cursor bis in die nächste Zeile) ?
Sind alle anderen Zeilen auskommentiert ?

1.2) Zeigt die im LOGIN.BAT des/der Projekte(s) gesetzte Umgebungsvariable MEDUSA_LICENSE_PATH auf den Demo-Key ?
Zur Kontrolle: LOGIN.BAT in einer DOS-Box ausführen und anschl. mit dem Kommando : SET MEDUSA kontrollieren (zeigt alle Umgebungsvariablen die mit MEDUSA anfangen)

1.3) Hat der Anwender Lese-Rechte auf den Keyfile ?

1.4) Ist des End-Datum überschritten,bzw das Startdatum (nur verschlüsselt im Keyfile enthalten , entspricht i.d.R. dem Erstellungsdatum), noch nicht erreicht ?


2.) mit endgültigem Keyfile und obwohl der SERVER läuft.
==========================================
2.1) Ist der File auf den die Umgebungsvariable MEDUSA_LICENSE_PATH ( s.1.2 ) zeigt, identisch mit dem Keyfile den der Server benutzt ?
Es muss entweder physikalisch der gleiche File sein oder eine 1:1 Kopie.

2.2) funktioniert die TCP/IP-Verbindung zwischen Client und Server ?
Zur Kontrolle in einer DOS-Box das Kommando PING OTTO eingeben (wobei OTTO als Beispiel für den im Keyfile eingetragenen Namen des Servers steht)
Funktioniert das nicht (oder nur über die IP-Adresse) ist entweder das TCP/IP Protokoll gar nicht konfiguriert, oder die Frage nach einem DHCP-Server wurde bejaht obwohl es keinen gibt, oder der DHCP(oder DNS-)Server hat Probleme, oder...
.... auf jeden Fall dann ein Netzwerk- und kein MEDUSA-Problem.

2.3) Ist das Datum von Client und Server richtig und vor allem gleich ?

2.4) Haben Client und Server unterschiedliche MEDUSA/FLEXLM-Softwarestände ?

2.5) Gibt es Fehlermeldungen im Logfile des Servers (
3.) mit endgültigem Keyfile, der FLEXLM-Server startet nicht.
============================================
3.1) Sind SERVER- und DEAMON-Zeile entsprechend angepasst worden ?
( s.FAQ "Wie muss der MEDUSA LIZENZ-File aussehen ?")

3.2) Ist das TCP/IP-Protokoll installiert und ist der "Einfache TCP/IP-Dienste" gestartet ?

3.3) Wurde der FLEXLM-Dienst mit Administratoren-Rechten eingerichtet bzw. gestartet ?

3.4) Hat der Administrator Rechte auf der Systemplatte ein Verzeichnis (C:\FLEXLM ) anzulegen ?

3.5) Liegt die CVSWLM-Software auf einer lokalen Platte ?
Netzwerkplatten sind hier nicht zulässig !

3.6) Gibt es die Logfiles C:\FLEXLM\LMGRD.< nr > und < inst-path >\MEDSYS\MED\CVSWLM.LOG und enthalten diese ggf Fehlermeldungen?

3.7) Tipp: Zur Fehlersuche kann man auch einmal versuchen den Lizenzserver direkt zu startet ( also nicht als Dienst)
Dazu : Eine DOS-Box öffnen, und dann den LMGRD.EXE mit den Parametern "-APP" und "-c < keyfile >" starten.
Also z.B.:
C:\MEDUSA\MEDSYS\MED\LICENSE\LMGRD.EXE -app -c- C:\MEDUSA\MEDSYS\MED\LICENSE\CSGLMD.LIC
(oder C:\CVswlm\bin\Imgrd.exe -app -c C:\CVswlm\epd.lic bei älteren Versionen)
Fehlermeldungen sind hier besser sichtbar.
Sollte der Prozess ohne Fehler starten ( die DOS-Box "hängt" dann, einfach Fenster schliessen ), ist eigentlich alles in Ordnung.
Dann den Dienst einfach noch einmal entfernen, neu installieren und starten
( s. FAQ "Wie installiere ich meinen endgültigen MEDUSA-Keyfile unter NT ?" )


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Frage:
Warum funktioniert unter WINDOWS 2000/XP der MEDUSA Keyfile ohne Netzanschluss nicht?

Antwort:
Media Sense ausschalten ( win2k und winXP )
Dies betrifft insbesondere Installationen auf einem Laptop oder Standalone-Rechner !
Wenn MediaSense eingeschaltet ist (default) wird die Netzwerkkarte deaktiviert
wenn kein physikalisches Netzwerk angeschlossen ist. Damit kann MEDUSA keine gültige Host-ID erhalten.
Somit kann keine Lizenz freigeschaltet werden.
Dokumentiert unter z.B. Q239924 in der Microsoft Knowledge Base. Dieser Eintrag kann manuell oder mit Hilfe einer Registrierungsdatei erzeugt werden.

Beispiel einer Registrierungs Datei:
Mit einem Doppelklick im Explorer auf diese Datei wird die Registrierung erweitert.

Manuell:
Starten Sie den Registrierungs Editor als Lokaler Administrator

Selektieren Sie: HKEY_LOCAL_MACHINE\System\CurrentControlSet\Services\Tcpip\Parameters
Fügen Sie nun den Parameter mit Wert ein

DisableDHCPMediaSense REG_DWORD 1

Diese Aktion sollte nur für den oben beschriebenen Problemfall angewandt werden.
Bitte beachten Sie, dass für diese Angaben keine Gewähr übernommen wird.
Für weitere Information nehmen Sie bitte die MS KDB in Anspruch.
Vor der Ausführung dieser Aktionen sollte das System gesichert werden.
Bei Rechnern, deren Netzwerkkarte vom BIOS automatisch abgeschaltet wird, wenn zu Boot-Zeit kein Netzwerk angeschlossen ist, muss diese BIOS Funktion abgeschaltet werden.

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Support >> FAQ >> 5/260
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