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CU Phosco und MEDUSA4 erhöhen die LichtgeschwindigkeitHersteller von kommerziellen Außenbeleuchtungen und Masten
Von der einfachen Standardbeleuchtung bis hin zu innovativen ausgefallenen Designs, die Beleuchtungsingenieure von CU Phosco bringen ihre speziellen Fachkenntnisse in die unterschiedlichsten Projekte ein. Ob in die Flutlichtbeleuchtungen einiger der weltweit größten Flughäfen und Stadien oder in die romantische Stimmungsbeleuchtung auf den eindrucksvollen Londoner Brücken, die Konstrukteure des Unternehmens verlassen sich voll auf die 2D-, 3D- und Rasterwerkzeuge von MEDUSA4, um den steigenden Anforderungen eines treuen Kundenstamms gerecht zu werden. Angefangen bei speziellen Angeboten für Beleuchtungsentwürfe inklusive der Beleuchtungsstärkeberechnungen bis hin zu 3D-Modellen individueller Beleuchtungsanlagen – die Entwicklungen mit CAD Schroers vierter MEDUSA-Generation helfen dabei Konstruktionszeiten zu verkürzen und eröffnen immer wieder neue Möglichkeiten in der Produktentwicklung.
Dieses ist die Aufgabe von Lighting Office Manager Chris Sangster und seinem Kollegen Angelo Cataldo. Sie unterbreiten dem Kunden die Vorschläge, wie viel Beleuchtung benötigt wird, wo sie positioniert und wie ausgerichtet werden soll. Fortschritte in der CAD-Technologie haben die Methoden und die Geschwindigkeit, mit denen Kundendaten integriert werden können, revolutioniert. Chris Sangster, führender „MEDUSA-Guru“, sah MEDUSAs erste Inkarnation bei CU Phosco im Jahre 1984 auf einer Pr1me 2450. Jetzt läuft MEDUSA4 auf Windows® XP Pro. „Wir haben 1984 die Flutlichtbeleuchtung des Terminal 4 und 2002 die des Terminal 5 im Flughafen London Heathrow erstellt, beide mit MEDUSA und beide funktionierten bei der Eröffnung der Terminals einwandfrei,“ sagt Chris Sangster und fügt lächelnd hinzu „Ich hoffe nur, dass ich in Rente bin, wenn Terminal 6 akut wird!“ Gab es Unterschiede bei den Konstruktionszeiten beider Projekte? „Was früher mindestens 2 Tage mit einem Digitalisierer in Anspruch nahm, dauert jetzt nur noch 10 Minuten mit dem DWG-Import.“
Bevor es Rastersoftware gab, benutzte CU Phosco einen DIN A0-Digitalisierer, um Bauzeichnungen für Beleuchtungsprojekte in digitale Daten umzusetzen. Das war sehr zeitraubend und die Zeichnung dann wieder zu bereinigen, dauerte dann noch länger. „Schon alleine die damalige Möglichkeit, Zeichnungen mit der MEDUSA Rastersoftware monochrom einzuscannen, sparte uns enorm viel Zeit,“ sagt Angelo Cataldo. „Aber heute benutzen wir MEDRaster Colour™, CAD Schroers neuestes Rastermodul – ein großer Schritt vorwärts, denn beim Einlesen von TIFs von gescannten Papierzeichnungen gingen uns in der Vergangenheit bei diesem Prozess die Farben verloren.“ Chris fügt hinzu: „Heutzutage bekommen wir viele Zeichnungen im DWG-Format, welches von MEDUSA4 CADConvert™ extrem gut verarbeitet wird und die neue Funktionalität zum Import von DWGs mit Bildern wird unsere Anwendungsbereiche noch mehr erweitern.“ Die meisten Pläne werden als PDF verschickt, oftmals auch farbig. „MEDRaster Colour erlaubt das Arbeiten direkt aus dem PDF. Wir legen unsere Beleuchtungslayouts und Kalkulationen darüber und schicken dann die fertige Zeichnung als PDF wieder zum Kunden – problemlos und simpel!“
Individuelle Beleuchtungsberechnungen Die Anpassungsfähigkeit von MEDUSA4 kommt dem Unternehmen sehr zugute. Chris Sangster und Angelo Cataldo platzieren die Leuchten in ihren Konstruktionen basierend auf den detaillierten Berechnungen eines betriebsinternen Fortranprogrammes. Dieses übergibt die Ergebnisse seiner Beleuchtungsberechnung direkt an die MEDUSA-Zeichnungen: Zahlen auf Gitterpunkten stellen im Lichtscheinwurf jeder Lampe numerisch dar, wie stark das Licht ist, welches um sie herum direkt zum Boden fällt. Einfach und Schnell mit 3D Während der größte Teil der Masten- und Reflektoren-Konstruktionen in 2D entworfen wird, profitieren die Ingenieure, die die Tragwerke der Stadienbeleuchtungen konstruieren, enorm von dem MEDUSA4 3D-Modul mit dem komplette Gerüste für die Flutlichthalterung erstellt werden „MEDUSA4 hat einen schnellen und einfachen Übergang zu 3D, basierend auf 2D-Zeichnungen, welches „Zeichnungsbasierendes Modellieren“ genannt wird und erlaubt dem Konstrukteur bezogen auf existierende Zeichnungen schnell 3D-Baugruppen zusammenzufügen,“ sagt Chris Sangster.
Technische Innovationen sind bei CU Phosco nicht zuletzt das Resultat eines großen Engagements im Bereich Engineering-Partnerschaften und diese Philosophie erstreckt sich auch auf Lieferanten; Mitarbeiter leisten oft aktiven Input für den MEDUSA4-Entwicklungsprozess. „Als Erstanwender sind Christ Sangster und seine Kollegen wirkliche Verfechter von MEDUSA und immer an Kundentagen und Beta-Tests präsent,“ sagt Michael Bird, Technischer Leiter bei Root Solutions. Mark Simpson, Product Line Manager bei CAD Schroer, fügt hinzu: „Das Feedback von Christ Sangster und seinem Team wird von uns sehr geschätzt. Schnell auf die Bedürfnisse von Ingenieuren, die unsere Produkte regelmäßig auf Herz und Nieren prüfen, zu reagieren ist eines unserer Unterscheidungsmerkmale.“ Für weitere Informationen, besuchen Sie bitte www.cuphosco.com |
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